"Die Wissenschaft ist eine der vielen Lebensformen, die die Menschen entwickelt haben,
und nicht unbedingt die beste. Sie ist laut, frech, teuer und fällt auf."

Paul Feyerabend, Wider den Methodenzwang, Suhrkamp, Frankfurt am Main, 1997



Simply Integrate!

A book and a package of integrators for students and interested scientists

written by Andreas Ernst (2006-2014)

This book and source code package ``Simply Integrate!'' contain descriptions and source codes of a collection of different integrators such as 4th and 8th-order Runge-Kutta, the Hermite scheme, or fancy ones, like a time-transformed 8th-order composition scheme where the highest accuracy is needed. For the plotting, gnuplot, idl, R, Omnigraffle and Gimp have been used.

Simply Integrate! HTML Book (layout corrected version; Bilingual German/Engl. print version
of the 1st edition available on request from the author; original version here;
please report errors in the book to info (at) simplyintegrate.de) and Erratum,
Simply Integrate! Codes (not released to the general public),
Simply Integrate! Gallery





Nbody6tid

Nbody6 variant by Andreas Ernst (2006-2013) based on a previous version by Rainer Spurzem. In collaboration with Andreas Just.

``Nbody6tid'' is a direct N-body code which solves the N-body problem in an analytic background potential. It is based on a series of N-body codes by Sverre Aarseth. Besides the standard version, a serial GPU and a parallel version for massively parallel computer architectures ranging from small Beowulf clusters to large supercomputers are part of Nbody6tid. Currently a beta version is available.

To obtain ``Nbody6tid'' send an email to aernst (at) ari.uni-heidelberg.de.
Nbody6tid HTML Manual
Nbody6tid Gallery






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Spiral Spiral


Standpunkte zur Bioethik / Standpoints in Bioethics:

Und wenn alle Menschen kotzen, dann werden sie merken, daß die Gentechnik doch nicht das richtige ist.
And when all humans puke, they will notice that genetic engineering is not the right thing after all.
Standpunkte_Bioethik.pdf (auf deutsch)
Standpoints_Bioethics.pdf (in English)

Was würden die Professoren der Leopoldina sagen, wenn an ihnen als Embryonen geforscht worden wäre?
Dürfen sich Professoren und Wissenschaftler alles erlauben? Die Menschen machen vor ihren eigenen Embryonen nicht Halt!

Im Jahr 2019 lag die Zahl der genetisch manipulierten Versuchstiere in Deutschland bei knapp 1.3 Millionen Tieren
(Quellen: Max-Planck-Gesellschaft, Bundesministerium für Landwirtschaft und Ernährung). Ist das nötig?
Zum Vergleich: Der Frankfurter Zoo beherbergt ca. 4650 Tiere auf einer Fläche von 11 Hektar.

Eine Schande für die Wissenschaft: In Südkorea gibt es eine Firma, die schon 800 geklonte Hunde in alle Welt verschickt hat.

Es gibt Dinge, an die man nicht rühren soll. Die Gentechniker korrumpieren Fauna und Flora.
Manche Menschen wollen keine Gentomaten, weil ihnen dann das Essen nicht mehr schmeckt.
Die mächtigen Professoren setzen sich einfach über sie hinweg.

In Wirklichkeit ist es doch so: Die Biotechnologen klonen, weil sie sonst nichts anderes drauf haben.

Ich frage mich, ob die Wissenschaftler nicht meinen, daß an der Welt etwas kaputt geht, wenn sie Lebewesen klonen oder genetisch manipulieren?
Und wenn doch, was geht kaputt?

Stellen Sie sich doch einmal eine Welt voller Klontiere, entlaufener genetisch manipulierter Labormäuse,
gentechnisch optimierter Nutzplanzen, geklonter Hündchen, und so weiter, vor. Das haben die Wissenschaftler
doch vor, oder? Auch die an den deutschen Max-Planck-Instituten und in der ach so angesehenen
Leopoldina. Wollen wir in solch einer Welt leben? So etwas
sollte man doch verbieten! Noch gibt es auf der Welt unberührte Natur. Die Natur wird durch so
etwas verunreinigt, ähnlich der Umweltverschmutzung. Wenn die Chinesen einen Polarwolf klonen, und
diese Meldung lese ich in der Zeitung als große Sensation der Wissenschaft, wird mir übel im Magen.

Die Wissenschaftler sind manchmal ganz schön infantil. Bei Kaffee, Kuchen und Powerpoint entwickeln sie gefährliche
Technologien, mit denen die Welt hinterher Probleme hat.

Trauen Sie den Max-Planck-Präsidenten und den Universitätsprofessoren in ihrem Tun und Denken nicht. Zweifeln Sie an Ihrem Tun und Ihrem Denken!



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